Hallo Robert,
das ist sehr interessant.
Ich hab damit mal ein bisschen rumgespielt, und habe das ganze so verstanden.
InDesign hat eine bestimmte interne Darstellung für die Zeichen. Je nachdem mit welchem Format man Im-/ oder Exportiert, findet eine Konvertierung von der InDesign-internen Darstellung zu der Zielformat-Darstellung statt.
Beim Im-/Export nach XML/INX ist ein ForcedLineBreak das Unicodezeichen für den ForcedLineBreak (
e280a8 im Hexeditor bzw. 
 als HTML Entity). Ein Absatz (normales Return) enspricht übrigens dem angesprochenem 'PARAGRAPH SEPARATOR' (
e280a9 im Hexeditor bzw. 
 als HTML Entity).
Beim Im-/Export nach InDesignTaggedText ist ein ForcedLieBreak ein <000A> und der Absatz eine neue Zeile.
Beim Im-/Export nach RTF wird der ForcedLineBreak in ein \line und der Absatz in ein \par umgesetzt.
Als nächstes habe ich ein kleines Skript geschrieben das mit ein einem Textrahmen (dem ersten und einzigen Textrahmen in einem Dokument) Zeichen für Zeichen über die characters-Collection ausgibt.
Bei dem ForcedLineBreak erhalte ich den Wert"1397124194" und das ist (schnell in der InDesign_Scription_Reference nachgeschaut) eine NestedStyleDelimiter-Enumeration mit dem Namen: NestedStyleDelimiters.forcedLineBreak.
Wohingeben normale Absätze als dargestellt werden.
Es scheint mir im Moment sehr undurchsichtig wie InDesign seine Zeichen intern selbst verwaltet.
Was deine Liste angeht müsste man bei diesem Zeichen differenzieren in welchem Zusammenhang man sich befindet, da unterschiedliche Umgebungen die Zeichen unterschiedlich kodieren.
Viele Grüße
Silo
PS.: Es ist mir im übrigen auf die schnelle nicht gelungen mit dem TaggedText-Format das <2028> zu importieren. Das endet in einer Fehlermeldung.