Antwort auf: Öffnet man es dann nach einiger Zeit (wer erinnert sich dann noch daran?), kann es leicht vorkommen, dass man sich auf die *globalen* Voreinstellungen verlässt, weil man ja weiß, wie die aussehen, in Wirklichkeit aber das Dokument unter abweichenden Bedingungen betrachtet.
Ich verstehe das Problem. Dieses Konzept gibt es aber nicht nur beim der Ausgabe-Proof-Einstellung sondern auch bei anderen Voreinstellungen und das auch schon seit mehreren Versionen. Z.B. bei den Überfüllungsparametern, dem Grundlinienraster, Einstellungen für Zeichen Hoch- und Tief-Stellungen, Ligaturen, ZAB-Einst., Maß-Einst. u.a. Also immer wenn Voreinstellungen dokument-spezifisch angepasst werden können.
Ich bleibe dabei: Es ist keine Fehlkonstruktion von Quark, sondern reiht sich nahtlos in ähnlich gelagerte Fälle ein.
Georg Obermayr