[GastForen Betriebsysteme und Dienste Apple (Hard- und Software) SMB-Performance unter Sierra

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SMB-Performance unter Sierra

Blissie
Beiträge gesamt: 94

14. Feb 2017, 08:30
Beitrag # 1 von 12
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Hallo zusammen,
gibt es denn immer noch nicht die ultimative Lösung für die lausige
SMB-Performance? Kämpfe damit nun schon seit vielen Jahren. Für Windows-Server scheint ja AcronisAccessConnect (früher ExtremeZ IP) die Lösung zu sein. Leider hat unsere Serverumgebung umgestellt. Jetzt folgende Situation. Clients: iMac 27'' 5k (Sierra) greifen per SMB://netapp-cifs zu auf: Netapp FAS 3250 mit System Ontap 8.2.4P9 7-Mode (kein SMB3 - beide einigen sich auf SMB2). Ordner mit ca 30.000 Vektor-Zeichnungen lädt > 30 Sekunden. Ok, das ist der schnellste Wert der letzten 10 Jahre aber selbst die virtuelle Maschine unter Parallels mit Windows 10 zeigt den Ordnerinhalt auf Knopfdruck. Änderungen im Ablauf (SMB / Ordnerstrukturen) nicht möglich. Da hängt unglaublich viel dran. Alles was man schnell findet wie Delayed_Ack-Werte ändern und sowas wurde probiert. Kann ich denn im Jahr 2017 immer noch keine Ordner so schnell anzeigen lassen und Tranferraten unter SMB erzielen wie unter Windows??? Hat jemand Erfahrungswerte mit Ersetzung der SMB-Stacks durch Samba-Version 3 mittels Homebrew (blog.helloyama.com). Da habe ich halt null Ahnung. Hilfe!!!
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SMB-Performance unter Sierra

Meister Propper
Beiträge gesamt: 1289

14. Feb 2017, 08:38
Beitrag # 2 von 12
Beitrag ID: #555565
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Um die SMB Probleme auf dem Mac zu umgehen, benutze ich den Path Finder. http://www.cocoatech.com/pathfinder/


als Antwort auf: [#555564]
(Dieser Beitrag wurde von Meister Propper am 14. Feb 2017, 08:38 geändert)

SMB-Performance unter Sierra

Blissie
Beiträge gesamt: 94

14. Feb 2017, 08:44
Beitrag # 3 von 12
Beitrag ID: #555566
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OK. Da hatte ich mal ne Testversion. Wirklich schnell war das bei mir aber damals nicht. PathFinder bringts wirklich? Aber was ist mit den Transferraten? Katalogproduktion. Verhältnismäßig große InDesign-Dokumente auf der netapp - alle Verknüpfungen ebenfalls. Benutze neueste Hardware und habe das Gefühl im Gegensatz zu den Windows-Usern mit durchschnittlichen Kisten doch im Hintertreffen zu sein. Drum eigentlich der Gedanke evtl. doch an der Samba-Version was zu machen...!?


als Antwort auf: [#555565]

SMB-Performance unter Sierra

Blissie
Beiträge gesamt: 94

14. Feb 2017, 09:03
Beitrag # 4 von 12
Beitrag ID: #555567
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Also habe gerade PathFinder erneut getestet. Ordneranzeige des 30.000 Objekte-Ordner dauert länger als im Finder. Den hat Windows wie erwähnt schon vor 10 Jahren auf Knopfdruck dargestellt. Ich brauche einfach auch diese Netz-Performance! Da ich wirklich schon alles probiert habe bin eben auch bereit per Terminal am Samba rumzumachen wenn es sein muss. Ich behaupte einfach mal das jeder 2 professionelle Benutzer mit dem durch Apple, aus welchen Gründen auch immer, verhunztem smb seit Jahren unglücklich ist. Und ich kann einfach nicht glauben dass da noch kein Freak die Top-Lösung gefunden hat.


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SMB-Performance unter Sierra

dirkkuepper
Beiträge gesamt: 107

14. Feb 2017, 09:44
Beitrag # 5 von 12
Beitrag ID: #555569
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Irgendwo im Netz hatte ich eine Software gefunden die den Mac zurück auf SMB1 setzt. Wenn ich es auch richtig gelesen hat, verlangt macOS Sierra jetzt nur noch signierte SMB Verbindungen. Wenn die Gegenstelle das dann nicht kann? Keine Ahnung was dann passiert. Konnte das selber noch nicht ausprobieren. Such mal im Netz nach der Datei SMBConf1.dmg habe gerade keinen Link zur Hand.


als Antwort auf: [#555567]

SMB-Performance unter Sierra

Blissie
Beiträge gesamt: 94

14. Feb 2017, 10:12
Beitrag # 6 von 12
Beitrag ID: #555572
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Danke für die Antwort Dirk. Wenn ich richtig informiert bin wird nur mit SMB3 signiert. Client und Server kommunizieren aber mit SMB2. Hatte die Signierung aber eh mittels Terminalbefehl schon abgestellt. Sorry die Info hatte ich vergessen. Wird die Verbindung mit cifs://... und nicht mit smb://... hergestellt wird automatisch auf SMB1 geschaltet. Korrigiert mich falls ich da falsch liege. Dann bin ich auf dem Stand meines MacPro von 2010 OSX 10.6.8. Dauer Ordner laden 30.000 Objekte ca. 2 Minuten. Transferraten Gigabit-Ethernet 5MB lesen/schreiben. Von daher ist ja schon ein bisschen was vorangegangen.
Jetzt unter Sierra SMB2 60MB lesen/20 MB schreiben. Zum Thema SMB ersetzen weiss keiner was? sind doch aktuelle Versionen auf smb.org und die sind doch auch installierbar oder?


als Antwort auf: [#555569]

SMB-Performance unter Sierra

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17815

15. Feb 2017, 12:17
Beitrag # 7 von 12
Beitrag ID: #555615
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Hallo Blissie,

das da:
https://dpron.com/os-x-10-11-5-slow-smb/

hast du probiert?


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/


als Antwort auf: [#555572]
(Dieser Beitrag wurde von Thomas Richard am 15. Feb 2017, 12:17 geändert)

SMB-Performance unter Sierra

Blissie
Beiträge gesamt: 94

15. Feb 2017, 13:10
Beitrag # 8 von 12
Beitrag ID: #555620
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Hallo Thomas,

Signing habe ich wie weiter oben erwähnt bereits abgestellt.
Allerdings hat mir Terminal das durch keine Meldung bestätigt!?

Beim checken des SMB-Status mittels smbutil statshares -a wird mir nachstehender Punkt gar nicht angezeigt.
SIGNING_ON - if “true” then signing is actually on for this connection


==================================================================================================
SHARE ATTRIBUTE TYPE VALUE
==================================================================================================
[C] Windows 10
SERVER_NAME XXX.X.X.X
USER_ID XXX
SMB_NEGOTIATE SMBV_NEG_SMB1_ENABLED
SMB_NEGOTIATE SMBV_NEG_SMB2_ENABLED
SMB_NEGOTIATE SMBV_NEG_SMB3_ENABLED
SMB_VERSION SMB_1
SMB_SHARE_TYPE UNKNOWN
UNIX_SUPPORT TRUE
LARGE_FILE_SUPPORTED TRUE

--------------------------------------------------------------------------------------------------
iMac Sierra
SERVER_NAME netappXX-cifs.XXX.de
USER_ID 501
SMB_NEGOTIATE SMBV_NEG_SMB1_ENABLED
SMB_NEGOTIATE SMBV_NEG_SMB2_ENABLED
SMB_NEGOTIATE SMBV_NEG_SMB3_ENABLED
SMB_VERSION SMB_2.002
SMB_SHARE_TYPE DISK
SIGNING_SUPPORTED TRUE
EXTENDED_SECURITY_SUPPORTED TRUE
LARGE_FILE_SUPPORTED TRUE
FILE_IDS_SUPPORTED TRUE
QUERYINFO_NOT_SUPPORTED TRUE
DFS_SUPPORTED TRUE

--------------------------------------------------------------------------------------------------

Windows greift immer noch per SMB_1 zu und listet Ordner blitzschnell auf und auch Speichern großer
InDesign-Dokumente ist weit schneller.
Wie ebenfalls erwähnt wird die Mac-Verbindung durch Rückkehr auf SMB_1 aber noch ein Vielfaches langsamer.
Das ist zum Verrücktwerden. Wo ist da jetzt wirklich das Problem. Die Samba-Version oder dieses smbfs
von diesem Boris Popov sind ja glaub ich zwei Paar Schuhe. Wer ist der Übeltäter. Nochmal die Frage:
Kann man denn da nichts verändern? Jetzt tauchen auch noch ständig -36 und -8092 Fehlercodes
beim Daten Löschen und/oder Kopieren auf.


als Antwort auf: [#555615]

SMB-Performance unter Sierra

Meister Propper
Beiträge gesamt: 1289

3. Mai 2017, 13:54
Beitrag # 9 von 12
Beitrag ID: #557270
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Schon einmal NFS ausprobiert? Ich hatte jetzt mit AFP/SMB auf dem Mac diverse Probleme auf NAS Verzeichnisse mit unzähligen Daten zuzugreifen. Den Umstieg auf NFS habe ich mit dem NFS Manager realisiert.

Sonnige Grüße


als Antwort auf: [#555620]

SMB-Performance unter Sierra

Meister Propper
Beiträge gesamt: 1289

4. Mai 2017, 06:01
Beitrag # 10 von 12
Beitrag ID: #557284
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als Antwort auf: [#557270]

SMB-Performance unter Sierra

peterhenrich
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8. Mai 2017, 21:16
Beitrag # 11 von 12
Beitrag ID: #557338
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Hallo HFS,

ich habe einen ähnlichen Leidensweg hinter mir.

Angefangen hat alles mit einem Protonet-Server, den wir wegen der Kollaborationsmöglichkeiten mit unseren Kunden gekauft haben; das funktioniert auch immer noch gut, obwohl die mittlerweile pleite sind. Die Einrichtung eines parallel darauf laufenden Fileservers unter SMB funktionierte zunächst gut, wurde aber im laufenden Betrieb zunehmend schlechter. Eine halbjährige Optimierung unter HInzuziehung eines weiteren Dienstleisters brachte keine Verbesserung.

Dann haben wir spaßenshalber ein im Betrieb vorhandenes QNAP-NAS ausgetestet, was noch schlimmer war.

Im nächsten Schritt war ein Drobo dran, was auch über SMB angesteuert wurde.

Bei allen Schritten haben wir auch immer wieder auf den angeschlossenen Macs die SMB-Versionen ausgetauscht. NIchts hat funktioniert und bei einer serverintensiven Produktion, als fünf (hohoo, sooo viele!) Layouter auf den Server zugriffen, hätten wir das Projekt fast nicht durchbekommen. Wir haben dann wieder komplett auf die alte SUN mit Helios unter AFP zurückgegriffen.

Dann haben wir den Fehler nicht mehr bei den Servern gesucht sondern die CC-Version geändert. 2014 ist die letzte, die zuverlässig funktioniert. Allerdings auch nicht immer mit den vorgenannten Servern.

Unsere aktuelle Konfiguration ist:
- CC (oder CS?) in Version 2014.
- Mac MIni als Fileserver.
- Daran angeschlossen ein Thunderbolt 3-Raid.
- Angesteuert über AFP.

Seitdem läuft der Laden schnell und problemlos. Tauchen in einer Konfiguration die Begriffe Mac, SMB und Versionen größer 2014 auf, macht das Arbeiten keinen Spaß.

Peter

P.S.: Biete günstig einen QNAP und einen Drobo an :-)


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SMB-Performance unter Sierra

klasinger
Beiträge gesamt: 1590

10. Mai 2017, 10:52
Beitrag # 12 von 12
Beitrag ID: #557357
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Hallo,

möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen dem Guten Arbeiten in CC14 und der Verschlechterung in späteren Versionen.
Ab InDesign CC (2015.4) wird ein Backup der InDesign-Dateien vom Server lokal abgelegt, falls die Verbindung des Netzwerkes abreißt – damit sind die Daten in einem solchen Fall nicht futsch. Das dürfte natürlich Traffic erzeugen und ganz sauber programmiert Adobe ja InDesign auch nicht immer…

Mit freundlichen Grüssen
Klaas Posselt
--

Klaas Posselt
digital Prepress & ePaper Consulting
http://www.einmanncombo.de


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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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