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100er Raster, welche Auflösung optimal?

meister eder
Beiträge gesamt: 1097

14. Feb 2008, 14:31
Beitrag # 1 von 18
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Hallo, ein Kunde möchte 100er Raster geduckt haben. Da ich schon 300dpi benötige um einen 60-70er Raster produzieren zu können schrecken mich die 224ppi Bilder in der Datei ab damit einen 100er Raster zu erstellen. Welche Formel sagt mir den korrekten Weg. Mein Belichter erzielt einen 98er Raster mit 4000er Auflösung. Kann mir jemand weiterhelfen?
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100er Raster, welche Auflösung optimal?

describe
Beiträge gesamt: 164

14. Feb 2008, 14:58
Beitrag # 2 von 18
Beitrag ID: #336929
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Nicht die Auflösung der bilder mit der Auflösung des Druckers verwechseln!

Für Bilder rechnet man die benötigte (optimale) Auflösung folgendermassen:

zu druckender Raster (cm) x 2,54 (=Umrechnung auf Inch) x 2 (Verdoppelung, damit man sich auf der sicheren Seite bewegt)


als Antwort auf: [#336916]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

14. Feb 2008, 15:35
Beitrag # 3 von 18
Beitrag ID: #336940
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Hat er doch.

Das passt vom Rechnen her, ausser das er was von 244ppi Bildern schreibt, die haben natürlich 488ppi.

Ob du davon was siehst, bzw. die Daten dieses mehr an Details überhaupt hergeben, sei mal dahingestellt.

Denn erstens ist 60er bzw. sicher Raster ja schon am Auflösungsvermögen des Auges angelehnt, sprich mehr kommt nur beim Betrachter an wemm er ganz genau hinsieht, bzw. nicht mit 20-30cm abstand sondern mit 10cm Abstand betrachtet.

Ganz gravierend ist bei diesen Auflösungen der Passer. Was beim 60er noch völlig ok ist, macht einen 100er total kaputt. Ergo: Kann Maschine und Papier dieser Anforderung gerecht werden.

Offsetdruck ist eben hochkomplex. Durch Erhöhung eines einzelnen Parameters kann nur in den Allerseltensten Fällen was gewonnen werden. Nicht selten kippt es dann in andern Bereichen, so das unterm Strich weniger herauskommt als ohne dieses eine Extra.


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/


als Antwort auf: [#336929]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

meister eder
Beiträge gesamt: 1097

14. Feb 2008, 16:44
Beitrag # 4 von 18
Beitrag ID: #336960
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Hallo,

ich verwechsele dies nicht, aber danke für die Antwort genau dies habe ich gemeint und man verdoppelt die Auflösung als Sicherheitsreserve???
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Das passt vom Rechnen her, ausser das er was von 244ppi Bildern schreibt, die haben natürlich 488ppi.

Was meinst Du mit die haben 488ppi, der preflight meldet mir 244, oder habe ich etwas falsch verstanden?

Danke!
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als Antwort auf: [#336940]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

gremlin
Beiträge gesamt: 3584

14. Feb 2008, 17:11
Beitrag # 5 von 18
Beitrag ID: #336970
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hallo meister eder

qualitätsfaktor 2 schön und gut, aber... braucht's das, damit ein bild anzuschauen ist? braucht's das unbeschränkt, egal wie fein der raster ist und ob das auge überhaupt noch die feinheiten wahrnehmen könnte?

ich halte mich bei prüfung der minimalbildauflösung an die regel "bildauflösung = einfache rasterweite" (= QF 1), unter dem aspekt, dass ein bild so nie verpixelt aussehen kann.

gruss. gremlin

"geht nicht" ist keine problembeschreibung...


als Antwort auf: [#336960]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

14. Feb 2008, 17:15
Beitrag # 6 von 18
Beitrag ID: #336971
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Antwort auf [ meister eder ] Was meinst Du mit die haben 488ppi, der preflight meldet mir 244, oder habe ich etwas falsch verstanden?

Wenn du so fragst, ja ;-)

60er Raster = 152lpi mit Qualitätsfaktor 2 (nach Nyquist-Shannon'schem Abtasttheorem) -> 304ppi
Daraus ergibt sich für eine 8bittige Aufrasterung mit 300 * 8 = 2400dpi Belichterauflösung.

Das selbe für einen hunderter Raster:
100er Raster = 254 lpi mit Qualitätsfaktor 2 --> 508ppi für das Bildmaterial.
Oder eben für einen 96er
96er Raster = 244 lpi mit Qualitätsfaktor 2 --> 488ppi für das Bildmaterial.

Belichertauflösung:
488ppi * 8 = 3904dpi
oder
508ppi * 8 = 4064dpi


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#336960]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

14. Feb 2008, 17:31
Beitrag # 7 von 18
Beitrag ID: #336973
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Antwort auf [ gremlin ] ich halte mich bei prüfung der minimalbildauflösung an die regel "bildauflösung = einfache rasterweite" (= QF 1), unter dem aspekt, dass ein bild so nie verpixelt aussehen kann.

Bitte was?
Die 8 Belicherterpunkte bauen dank Subpixel Rendering normaler RIPs an scharfen Diagonalen wunderbare Treppenstufen.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#336970]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

Polylux
Beiträge gesamt: 1649

14. Feb 2008, 17:44
Beitrag # 8 von 18
Beitrag ID: #336974
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Hallo gremlin,

Antwort auf [ gremlin ] ich halte mich bei prüfung der minimalbildauflösung an die regel "bildauflösung = einfache rasterweite" (= QF 1), unter dem aspekt, dass ein bild so nie verpixelt aussehen kann.


verpixelt wird es so nicht unbedingt aussehen, aber ich bin der Meinung, mit einem bisschen Mehr an Auflösung, wird das Bild auch schärfer.

Thomas Nagel


als Antwort auf: [#336970]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

Robert Zacherl
Beiträge gesamt: 4153

14. Feb 2008, 18:02
Beitrag # 9 von 18
Beitrag ID: #336978
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Antwort auf [ Thomas Richard ]
Antwort auf [ meister eder ] Was meinst Du mit die haben 488ppi, der preflight meldet mir 244, oder habe ich etwas falsch verstanden?

Wenn du so fragst, ja ;-)

60er Raster = 152lpi mit Qualitätsfaktor 2 (nach Nyquist-Shannon'schem Abtasttheorem) -> 304ppi
Daraus ergibt sich für eine 8bittige Aufrasterung mit 300 * 8 = 2400dpi Belichterauflösung.

Das selbe für einen hunderter Raster:
100er Raster = 254 lpi mit Qualitätsfaktor 2 --> 508ppi für das Bildmaterial.
Oder eben für einen 96er
96er Raster = 244 lpi mit Qualitätsfaktor 2 --> 488ppi für das Bildmaterial.

Belichertauflösung:
488ppi * 8 = 3904dpi
oder
508ppi * 8 = 4064dpi


Hallo Herr Richard,

wobei diese alte Geräteauflösungs-Regel dank moderner Rasterverfahren basierend auf Superzellen-Technologie (und was weiß ich was die RIP-Hersteller noch alles ausgedacht haben) schon längst keine uneingeschränkte Gültigkeit mehr hat.

Mit freundlichem Gruß

Robert Zacherl

************************
IMPRESSED GmbH
www.impressed.de


als Antwort auf: [#336971]
(Dieser Beitrag wurde von Robert Zacherl am 14. Feb 2008, 18:20 geändert)

100er Raster, welche Auflösung optimal?

gremlin
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14. Feb 2008, 19:31
Beitrag # 10 von 18
Beitrag ID: #336990
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hallo thomas (r.)

ich bin mir nicht sicher, ob wir dasselbe meinen ;-) stufig aussehen kann sogar eine vektor-gerade, wenn sie ungünstig auf einen rasterwinkel zu liegen kommt. ich meine, dass man wirklich die pixel sehen kann.

gruss. gremlin

"geht nicht" ist keine problembeschreibung...


als Antwort auf: [#336973]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

gremlin
Beiträge gesamt: 3584

14. Feb 2008, 19:38
Beitrag # 11 von 18
Beitrag ID: #336992
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hallo thomas (n.)

ich bin keineswegs der meinung, dass mehr auflösung nicht mehr qualität bringen kann -- ich schreibe denn auch bewusst von prüfung auf minimale bildauflösung.

wenn ich meister eder richtig verstehe (ist nicht ganz einfach, wenn im titel von optimal die rede ist, im thread aber von daten, die bereits zum drucken gedacht sind ;-)), stellt sich ihm die frage, woran man sich festhalten soll, um bildauflösungen nach ok oder mangelhaft zu kategorisieren. er scheint sich sehr an die QF2-regel zu klammern, und dies wollte ich relativieren. es gibt optimal und es gibt minimal.

kann aber auch sein, dass ich meister eder ganz falsch verstanden hab ;-)

gruss. gremlin

"geht nicht" ist keine problembeschreibung...


als Antwort auf: [#336974]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

meister eder
Beiträge gesamt: 1097

14. Feb 2008, 20:13
Beitrag # 12 von 18
Beitrag ID: #336999
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Hallo, erst mal an alle Dank, ich habe schon Verstanden und die richtigen Antworten auf meine Frage erhalten. Aber Thomas, warum wird durch den GF x2 aus lpi denn dpi?
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als Antwort auf: [#336978]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

loethelm
  
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14. Feb 2008, 20:31
Beitrag # 13 von 18
Beitrag ID: #337002
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Hallo,

ich glaub, ich hab diesen Artikel schon mal verlinkt. Der hat immer noch Gültigkeit ;-)
Hat den wunderbaren Titel "Wieviel Auflösung braucht der Mensch"
http://www.fogra.org/...ownload/SoDruck7.pdf


Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#336999]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

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Beiträge gesamt: 164

14. Feb 2008, 20:52
Beitrag # 14 von 18
Beitrag ID: #337007
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Antwort auf [ Thomas Richard ] Denn erstens ist 60er bzw. sicher Raster ja schon am Auflösungsvermögen des Auges angelehnt, sprich mehr kommt nur beim Betrachter an wemm er ganz genau hinsieht, bzw. nicht mit 20-30cm abstand sondern mit 10cm Abstand betrachtet.


Man erhöht ja nicht nur die Rasterweite, um nur ja keine Punkte mehr zu sehen, sondern in vielen Fällen auch, um ein homogeneres Bild zu erhalten.

Weitere Beispiele sind, wenn 5,6,7,8- färbig gedruckt wird. In diesen Fällen verwendet man oftmals einen frequenzmodulierten Raster, welcher ebenfalls ein drucktechnisches Know-how voraussetzt.

Antwort auf [ Thomas Richard ] Ganz gravierend ist bei diesen Auflösungen der Passer. Was beim 60er noch völlig ok ist, macht einen 100er total kaputt. Ergo: Kann Maschine und Papier dieser Anforderung gerecht werden.

Offsetdruck ist eben hochkomplex. Durch Erhöhung eines einzelnen Parameters kann nur in den Allerseltensten Fällen was gewonnen werden. Nicht selten kippt es dann in andern Bereichen, so das unterm Strich weniger herauskommt als ohne dieses eine Extra.


Das würde ich nicht so ganz stehen lassen.

Offsetdruckmaschinen packen das zu 100%. Der grösste Unsicherheitsfaktor ist hier der Mensch. Da kann halt nicht der Druckmeister seinen Lehrbuben vor die Maschine stellen und sagen "Druck aufs Knopferl und klopf die Auflage herunter." ;-)

Das sind halt Jobs, wo noch ein bisschen Fachwissen gefragt ist, und man nicht alles nur mit den Standardeinstellungen bewältigen kann.


als Antwort auf: [#336940]

100er Raster, welche Auflösung optimal?

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14. Feb 2008, 21:15
Beitrag # 15 von 18
Beitrag ID: #337009
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Antwort auf [ gremlin ] qualitätsfaktor 2 schön und gut, aber... braucht's das, damit ein bild anzuschauen ist? braucht's das unbeschränkt, egal wie fein der raster ist und ob das auge überhaupt noch die feinheiten wahrnehmen könnte?


Gute Frage und ich würde sagen, Nein braucht es nicht.

Ich hatte mal vor Jahren, glaube das erste mal 1996 und das zweite mal 2002 eine Testreihe drucken lassen mit verschiedenen Rasterweiten (40#,60#,80# und frequenzmodulierter Raster) und den unterschiedlichsten Auflösungen der Bilder (100, 200, 300, 450dpi) auf drei verschiedenen Papieren (Zeitungspapier, Bilderdruck glänzend und Büttenpapier).

Bei 40er und 60er Raster konnte man ohne weiteres Bilder 200 dpi verwenden, eine höhere Auflösung brachte im Druck keine nennenswerte bzw sichtbare Vorteile. Bilder mit 100dpi waren für den 60er Raster doch etwas zu grob.

Bei den 80er und frequenzmodulierten Raster reichten Bilder mit 300dpi vollkommen aus. Bilder mit höherer Auflösung brachten keine wirklichen sichtbare Vorteile.


Man sollte aber trotzdem nicht außer Acht lassen, dass die Bilder in ausreichender Auflösung vorhanden sind. Man weiss ja nie, ob der Kunde nicht letzten Ende das Bild in Indesign doch noch etwas größer platziert haben möchte.


als Antwort auf: [#336970]
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

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