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Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

tomreuter
Beiträge gesamt: 800

7. Sep 2016, 14:21
Beitrag # 1 von 20
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Liebe Freunde,

ich suche nach einer Möglichkeit, unter bestimmte Buchstaben einzelne, aber dickere Punkte zu setzen (dicker, als sie im Normalfont ohnen Größenänderung sind, aber auch nicht so dick wie der •-Knödel). Meistens handelt es sich um Vokale, muss aber nicht sein.

Hat einer eine Idee, wie man das elegant hinbekommt? Es wird bei der geplanten Publikation öfter vorkommen.

Herzlichen Dank!
Thomas

[Indesign CC 2015]

Viele Grüße,
Thomas Reuter
(iMac 27", SSD, 4GHz Core7, 32GB, OS 10.11 El Capitan)

(Dieser Beitrag wurde von tomreuter am 7. Sep 2016, 14:21 geändert)
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Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

7. Sep 2016, 14:44
Beitrag # 2 von 20
Beitrag ID: #552464
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GREP-Stil, der ein anderweitig nicht verwendetes Zeichen gegen einen passenden Punkt einer passenden Schrift stark unterschneidet und per Grundlinienversatz runterdrückt und so an die richtige Stelle bugsiert?

Du kannst dann beim Text erfassen dieses Zeichen einfach mittippen.


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/


als Antwort auf: [#552460]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

7. Sep 2016, 15:38
Beitrag # 3 von 20
Beitrag ID: #552472
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So in der Art:
http://www.richard-ebv.de/...S/punkt_unters_i.png?

Oben der eingegebene Text, unten der per GREP-Stil modifizierte.
Nur i’s mit Bullet dahinter die innerhalb eines Wortes stehen, werden verändert.

Aus dem Grund ist in 'zweiter' nichts geschehen und das allein stehende i wurde trotz Bullet auch ausgeklammert.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#552464]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Freunek
Beiträge gesamt: 1455

8. Sep 2016, 09:34
Beitrag # 4 von 20
Beitrag ID: #552487
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Antwort auf [ tomreuter ] unter bestimmte Buchstaben einzelne, aber dickere Punkte zu setzen (dicker, als sie im Normalfont ohne Größenänderung sind …


Moin Thomas,
ich frage mich, ob es nicht sinnvoll wäre, einen otf-Font zu verwenden, der solche Zeichen mit Unterpunkt hat - und diese übers Glyphen-Menü anzusteuern. die MinionPro z. B. hat solche Zeichen. Das „Klein-a“ liegt bei GID 1338/Unicode 1EA1 und trägt die Bezeichnung „Latin small letter a with dot below“.

Warum der Unterpunkt dicker sein soll, erschließt sich mir nicht.

Die Grep-Lösung von Thomas Richard - so charmant sie sein mag - hat den Nachteil, dass der Folgebuchstabe vom Spacing her zu dicht dranrückt. An seinem Beispiel mit dem kleinen „i“ erkennbar. Bei e oder o dürfte das noch stärker ins Auge fallen. Eigentlich müsste man dann fallweise ausgleichen, was vom Arbeitsaufwand her wenig Freude bereitet.

Gruß
Günther


als Antwort auf: [#552460]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

8. Sep 2016, 10:17
Beitrag # 5 von 20
Beitrag ID: #552492
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Nuja die Grep-suche sucht z.Z. ja eh individuell nach dem i, dann könnte man auch mehrere für die anderen Vokale mit individuellem Spacing basteln. Das ganze war jetzt auch nur mal grob obs überhaupt klappt. Hab ein wenig gekniffelt, da man im GREPstil kein Kerning setzen kann.

Die Methode mit dem Font, der passende Buchstaben oder ein Akzent besitzt, der sich nahezu beliebig unter Buchstaben setzen liesse, wäre natürlich die Krönung. Den könnte man ja dann auch per Grepstil austauschen/einsetzen Lassen.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#552487]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

tomreuter
Beiträge gesamt: 800

8. Sep 2016, 11:48
Beitrag # 6 von 20
Beitrag ID: #552497
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Vielen Dank für Eure Ideen. Zur weiterführenden Info für den Kenner: es geht da um die Anzeige, wo bei einem Psalm die Flexa-Töne zu singen sind.

Die Idee mit dem Font erscheint mir auf den ersten Blick zu unflexibel. Was sich damit nicht lösen ließe ist, dass die Punkte unter Umständen rot sein müssen. Das ist noch nicht klar, kann mir aber passieren.

Das Problem mit den unterschiedlichen Buchstabendicken würde ich so lösen wie Thomas Richard, indem ich unterschiedlichen Kombinationen unterschiedliche Zeichenstile zuordne. Ich muss mich der Sache wohl doch mal intensiver annehmen.

Herzliche Grüße!
Thomas

Viele Grüße,
Thomas Reuter
(iMac 27", SSD, 4GHz Core7, 32GB, OS 10.11 El Capitan)


als Antwort auf: [#552492]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17814

8. Sep 2016, 12:11
Beitrag # 7 von 20
Beitrag ID: #552501
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Du kannst gerne auf meinem snippet aufbauen:

http://www.richard-ebv.de/...t_30DE0AA43.idms.zip


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#552497]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

tomreuter
Beiträge gesamt: 800

8. Sep 2016, 17:36
Beitrag # 8 von 20
Beitrag ID: #552513
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Ich bin noch an der GREP-Version dran. Aber ich schaffe es nicht, ein "•i" in ein i mit einem unten liegenden Punkt zu verwandeln: wenn ich nach "•i" suchen lasse, bekommt das "i" ja leider auch das Zeichenformat "Flexapunkt" zugewiesen. Kann man den Regulären Ausdruck so formulieren, dass das "i" nicht mit einbezogen wird, sondern quasi nur als "Flag" dient? Da wär ich fein raus.

Das mit dem Snippet versteh ich nicht. Wo muss ich das installieren? Was kann ich damit machen?

Herzliche Grüße und vielen Dank!
Thomas

Viele Grüße,
Thomas Reuter
(iMac 27", SSD, 4GHz Core7, 32GB, OS 10.11 El Capitan)


als Antwort auf: [#552501]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Suzanne
Beiträge gesamt: 67

8. Sep 2016, 18:12
Beitrag # 9 von 20
Beitrag ID: #552516
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Das geht bei gut ausgebauten Schriften mit den Unicode-Zeichen "Combining diacritical marks", hier: U+0323 (803) COMBINING DOT BELOW.

Kann man durch Suchen+Ersetzen in der GREP-Suche einfügen.

Beispiel:
Suchen: a#
Ersetzen: a\x{0323}

Ergibt ein a mit Punkt drunter.

Grüße Suzanne


als Antwort auf: [#552460]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Stibi
Beiträge gesamt: 715

9. Sep 2016, 13:27
Beitrag # 10 von 20
Beitrag ID: #552531
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Ich habe vor längerer Zeit ein sehr ähnliches Thema behandelt. Dazu gibt es ein Tutorial, welches den Vorgang genau beschreibt.
Analog dazu könnte man mit den Punkten auch vorgehen. Thomas' Lösung ist ja ähnlich angesetzt.

Das Ergebnis wäre dann so etwas.

in Zeile 1 der Text ohne Punkt.
in Zeile 2 mit Leerzeichen und Punkt vor dem Akzidenzzeichen
in Zeile 3 die formatierte Zeile 2. Hier sind prinzipiell zwei Zeichenformate drin: a) Laufweite für das Leerzeichen (positiver Wert) um den Abstand zum Vorbuchstaben wieder herzustellen und b) Farbe/Versatz/(negative)Laufweite für den Punkt.

in Zeile 4 nur mit Punkt vor dem Akzidenzzeichen
in Zeile 5 die formatierte Zeile 4. Hier sind wieder zwei Zeichenformate angewendet: a) Laufweite für den Vorbuchstaben, analog zu 3 und b) wie bei 3.

Die genauen Laufweiten muss man pro Schriftart ausprobieren.
Für das kleine i war bei diesem Beispiel die Laufweite des roten Punkts zu groß. Dafür habe ich dann noch ein weiteres Zeichenformat mit geringerer Laufweite erstellt.

Sowohl Zeile 3 als auch Zeile 5 lässt sich wahlweise manuell, per Grep Suche-Ersetzen oder per Grep Stil erreichen.

Gruß Stibi

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als Antwort auf: [#552460]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Quarz
Beiträge gesamt: 3269

9. Sep 2016, 14:08
Beitrag # 11 von 20
Beitrag ID: #552532
Bewertung: ||
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Hallo Thomas,

ich würde mir mit IndyFonts den jeweils
benötigten Buchstaben selber herstellen.
Dann ist er so, wie er sein soll.
Wenn man die Anweisung genau befolgt,
dann funktioniert es ausgezeichnet.
http://www.indiscripts.com/...from-within-indesign

Wenn Du Dir zusätzlich das Script FontMixer
herunterlädts, dann werden Deine neuen
Buchstaben auch temporär in Deine Schrift
eingebunden.
http://www.indiscripts.com/...ypefaces-in-indesign


Gruß
Quarz
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als Antwort auf: [#552531]
(Dieser Beitrag wurde von Quarz am 9. Sep 2016, 14:12 geändert)

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Stibi
Beiträge gesamt: 715

9. Sep 2016, 14:25
Beitrag # 12 von 20
Beitrag ID: #552533
Bewertung:
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Hallo Quartz,

dein Verweis auf Font Mixer ist toll... das hatte ich noch gar nicht.
Allerdings kann man damit den Wunsch nicht erfüllen, die Punkte unten in einer anderen Farbe zu setzen. Leider.

Meine Lösung kann das allerdings, wenn auch deutlich uneleganter.

Gruß Stibi

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als Antwort auf: [#552532]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

Quarz
Beiträge gesamt: 3269

9. Sep 2016, 14:29
Beitrag # 13 von 20
Beitrag ID: #552534
Bewertung:
(3319 mal gelesen)
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Hallo Stibi,

das mit der Farbe habe ich doch glatt
übersehen.


Gruß
Quarz (ohne 't' - kommt von Rosenquarz)

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als Antwort auf: [#552533]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

tomreuter
Beiträge gesamt: 800

9. Sep 2016, 17:53
Beitrag # 14 von 20
Beitrag ID: #552537
Bewertung:
(3216 mal gelesen)
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Danke, Stibi,

ich glaub, so werd' ich's machen. Der entscheidende Tipp war das "Lookahead" beim Grep: so kann man für jede Kombination ein eigenes Absatzformat machen.

Das einzige, was noch nicht so schön ist: unter den Vokalen wird halt nicht genau zentriert, weil man das Kerning im Zeichenformat nicht numerisch angeben kann. Aber ich bin so erstmal zufrieden.

Viele Grüße,
Thomas Reuter
(iMac 27", SSD, 4GHz Core7, 32GB, OS 10.11 El Capitan)


als Antwort auf: [#552534]

Punkt als Akzidenz unter einen Buchstaben setzen

tomreuter
Beiträge gesamt: 800

9. Sep 2016, 19:55
Beitrag # 15 von 20
Beitrag ID: #552538
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Nein, ich konnte nicht damit leben: ich habe noch die Buchstaben vor dem •-Knödel auch noch mit Grep-Stilen bearbeitet.

1. Es gibt nun pro Vokalkombination zwei Grepstile: der erste setzt den Punkt runter, mittig unter den Vokal,
2. Der zweite vergrößert die Laufweite des Vorbuchstabens so, dass der Vokal wieder an der richtigen Stelle steht.

Grep-RegEx für 1 bei einer i-Kombination: •(?=i)
Grep-RegEx für 2 bei einer i-Kombination: [\l\u\s](?=•i)

Danach muss man mit ein wenig Fleißarbeit die ganzen Grepstile für jede Vokalkombination in das Absatzformat einfügen, aber dann geht's. Dank sei Indesign für die Vererbungslehre :-)

Das Ergebnis sieht man hier: http://pikilia.klartext-satzbau.de/Zusammenrottung.jpg. Da man jetzt in der Zeichenformatierung völlig frei ist, habe ich die entscheidenden Zeichenformate mal grün eingefärbt.

Herzlichen Dank für Eure fundierte Hilfe - ohne die wär ich nie drauf gekommen.

Der Herr behüte uns nun vor Flexæ auf AEIOU, ÄÖÜ und äöü. Dann wird's aufwändig ... Aber ich wette: bei 150 Psalmen wird das irgendwann mal vorkommen, ächz.

Viele Grüße,
Thomas Reuter
(iMac 27", SSD, 4GHz Core7, 32GB, OS 10.11 El Capitan)


als Antwort auf: [#552537]
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26.09.2018

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Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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